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| Theorie für die Praxis - Praxiserfahrungen verallgemeinert |
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Alter(n) als komplexen Prozess von Wechseln und Veränderungen begreifen Alter(n) nicht in Defiziten spiegeln, sondern als Wandel von Ressourcen, Kompetenzen, sozialen Beziehungen und Lebensqualität akzeptieren Alter(n) als natürlichen Prozess mit vielfältigen Auswirkungen verstehen
Im Fachgebiet der sozialen, psychologischen und kulturellen Alter(n)skunde biete ich für Institutionen, Einrichtungen und Teams Themendiskussionen insbesondere zu folgenden Fragen an:
- Altern - ein Ende ohne Schrecken / ein Schrecken ohne Ende / ein schreckliches Ende? - Junge Alte, alte Alte, neue Alte - wann bin ich alt? - Flexibilität, Mobilität, Modernität - wer macht mich alt? - Auf sein Ende hat der Mensch wenig Einfluss - stimmt das? - Am Ende steht der Tod - öffne ich ihm die Tür? - Wie das Leben so das Sterben - hat der Volksmund recht? - Veränderungen, Abschied, Trauer - festlich zu feiernde Übergänge? |
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Begleitung, Trauernder, Trauerrede, Trauerfeier, Trauergespräch, Grabrede, Bestattungsrede, Trauerbegleitung, Bestattungsfeier, Beerdigung, Altenpflege, Verlustbewältigung. |
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